Klassische französische Makronen: Zarte Pariser Gebäckstücke vs Amigdalota: Traditionelle Griechische Mandelkekse
Sieh dir an, wie diese zwei Gerichte Zutat für Zutat abschneiden.
🇫🇷
🇬🇷Zwei Fragen, zwei Antworten
Beide Gebäcke beruhen auf gemahlenen Mandeln, Zucker und geschlagenem Eiweiß, gehen mit dieser gemeinsamen Basis aber sehr unterschiedlich um. Macarons verlangen Präzision: Mandelmehl wird mit Puderzucker gesiebt, unter eine italienische Meringue aus heißem Zuckersirup gehoben, zu glatten Schalen gespritzt, die ruhen, bis sich eine Haut bildet, und dann mit Ganache oder Buttercreme gefüllt, die ihren Geschmack prägt. Amigdalota sind schlichter und von Hand geformt: Mandelmehl und Kristallzucker werden mit Orangenblütenwasser und Zitronenabrieb vermischt, bevor steif geschlagenes Eiweiß untergehoben wird. Leicht goldbraun und in der Mitte noch etwas weich gebacken, erhalten sie zum Schluss nur eine Puderzuckerschicht.
Zubereitungszeit, Kalorien & Portionen
Was sie gemeinsam haben
- Mandelmehl
- Puderzucker
- Kristallzucker
- Eiweiß
Was unterschiedlich ist
- Lebensmittelfarbe
- Füllung
- Orangenblütenwasser
- Zitronenschale