🇮🇷 Iran · Essen
Baghali Polow
Von eatmundo · 4. August 2026
Ein duftendes, persisches Reisgericht mit zarten Saubohnen und reichlich frischem Dill. Es ist ein Klassiker, der besonders im Frühling geschätzt wird.
Zutaten
bei der Zubereitung einfach abhakenZubereitung
- 1
Weichen Sie den Basmatireis für 2 Stunden in Salzwasser ein, damit die Körner beim Kochen ihre Form behalten.
- 2
Bringen Sie 3 Liter Wasser mit 20g Salz zum Kochen, geben Sie den Reis hinzu und garen ihn ca. 7 Minuten bissfest.
- 3
Gießen Sie den Reis ab und heben Sie vorsichtig den frischen Dill und die Saubohnen unter.
- 4
Erhitzen Sie 30ml Öl im Topfboden, um die knusprige Kruste, das 'Tahdig', vorzubereiten.
- 5
Schichten Sie die Reismischung in den Topf, formen Sie sie wie eine Pyramide und stechen Sie Lüftungslöcher hinein.
- 6
Beträufeln Sie alles mit geschmolzener Butter und Safranwasser.
- 7
Decken Sie den Topf mit einem in ein Tuch gewickelten Deckel ab und lassen Sie ihn bei schwacher Hitze 45 Minuten dämpfen.
- 8
Lockern Sie den Reis mit einer Gabel auf, ohne die Körner zu zerdrücken, und servieren Sie warm.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Baghali Polow?+
Baghali Polow ist ein persisches Reisgericht, das aus Basmatireis mit frischem Dill, Favabohnen, Butter und Safran besteht. Es ist ein fester Bestandteil der iranischen Küche und wird typischerweise als Hauptgericht zu Lamm- oder Hühnerfleisch serviert.
Kann man gefrorene Saubohnen verwenden?+
Ja, gefrorene Bohnen sind eine hervorragende Alternative, wenn keine frischen verfügbar sind; bitte vor Gebrauch kurz auftauen.
Wie gelingt das perfekte Tahdig?+
Achten Sie auf einen gut geölten Topfboden und lassen Sie den Reis während des Dämpfens vollkommen in Ruhe.
Warum wird der Reis eingeweicht?+
Das Einweichen sorgt für eine gleichmäßige Hydratation der Reiskörner, was zu einem lockeren, körnigen Endergebnis führt.
Geht auch getrockneter Dill?+
Frischer Dill ist wegen des Aromas und der Farbe ideal, bei Verwendung von getrocknetem Dill reduzieren Sie die Menge auf ein Drittel.
Mundo-Match
Für dieses Gericht gibt es noch keinen starken Mundo-Match — aber hier ist die engste Zutatenübereinstimmung, die wir weltweit gefunden haben.



